Risiko Gebäudeschadstoffe – TAUW sorgt für Planungssicherheit

In der Vergangenheit verwendete Baustoffe wie Asbest, PAK-haltigen Kleber oder PCB-haltige Fugenmassen sind aus heutiger Sicht als Gebäudeschadstoffe einzustufen. Aber auch in neueren Gebäuden sind Schadstoffbelastungen nicht ausgeschlossen. So können z.B. durch Feuchteschäden oder bauliche Mängel an Gebäuden Schimmelpilze entstehen, die umgehende Maßnahmen zur Beseitigung erforderlich machen.
Letztendlich können Bauschadstoffe nicht nur die Raumluft und Gesundheit beeinträchtigen, sondern stellen auch ein finanzielles Risiko dar. Zum einen beeinflussen sie den Immobilienwert eines Gebäudes, zum anderen können zu spät entdeckte Schadstoffbelastungen im Zuge von Baumaßnahmen erhebliche Mehrkosten verursachen.

 

Fachkompetenz im Umgang mit Bauschadstoffen

Werden Schadstoffe wie Asbest in Gebäuden vermutet, sind im Vorfeld von baulichen Maßnahmen fachkundige Untersuchungen, Planungen und ggf. besondere Arbeits- und Emissionsschutzmaßnahmen zu ergreifen. TAUW ist Mitglied im Gesamtverband Schadstoffsanierung (GVSS) und zertifizierter Schadstoff-Sanierungsfachplaner/ -fachgutachter auf dem Gebiet der Sanierung schadstoffbelasteter Gebäude. In unserem Team arbeiten hoch qualifizierte und erfahrene Schadstoffexperten, die Ihnen bei Projektvorhaben jeder Größenordnung verlässlich zur Seite stehen.

Für kleine und große Baumaßnahmen in mit Schadstoffen belasteten Gebäuden gilt es ebenso gesetzliche Richtlinien einzuhalten wie bei der Erkundung, Sanierung und Entfrachtung der Gebäudeschadstoffe. Mit den geltenden Gesetzen und rechtlichen Regelungen im Blick unterstützen wir Bauherren und Ausführende in allen Phasen der Schadstoffsanierung bzw. Rückbau.

Unser Leistungsspektrum umfasst:

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Christoph Lomme

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Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Fachbeitrag von Tauw-Experte Christoph Lomme zum Thema "Asbesthaltige Wand- und Deckenbeläge - ein Erfahrungsbericht zu Entschichtungsverfahren". 

 

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