Vogelperspektive für den besseren Überblick – TAUW lässt Drohnen fliegen

01 April 2025

Manches lässt sich mit ein wenig Abstand besser verstehen – was sich liest wie ein Kalenderspruch, gilt auch für unsere Arbeit: Denn moderne Drohnentechnologie erleichtert viele Aufgaben und spielt in der Ingenieursarbeit eine zunehmend große Rolle. Dabei können Drohnen Daten an Orten sammeln, die für Menschen schwer oder gar nicht zu erreichen sind, was Kosten und die Vorlaufzeit von Projekten erheblich reduziert. Außerdem tragen Drohnen maßgeblich zur Projektsicherheit bei, da gefährliche oder unerreichbare Orte inspiziert werden können, ohne Menschen zu gefährden.

Für solche Zwecke bedarf es allerdings spezieller, hochtechnologisierter Drohnen und entsprechend geschulter Drohnenführer.

Bei TAUW arbeiten wir schon lang mit Drohnen und Drohnenanbietern zusammen, unter anderem wurde im Jahr 2023 von der TAUW Group auch das Unternehmen „Geozicht“ erworben. Um diese wichtige Technologie auch bei uns in Deutschland flexibel und möglichst kosteneffizient einzusetzen, haben auch einige unserer Kollegen und Kolleginnen einen  Drohnenführerschein der Luftfahrtbundesamtes (LBA) und der EASA (European Union Aviation Safety Agency) absolviert – zuletzt Kevin Horn, der seinen Lehrgang Anfang des Jahres absolvierte. So können wir bei TAUW selbständig qualitativ hochwertige Daten sammeln, die genauer sind als Daten, die mit herkömmlichen Methoden erhoben werden.

„Ich freue mich, die Drohne für die bodenkundliche Baubegleitung einzusetzen, also zum Beispiel für Vermessungsarbeiten, Beweissicherungsfotos von Baustellen oder zur Dokumentation des Baustellenverlaufs und der Überprüfung der Aufwuchsbonitur, von Verdichtungsschäden o.ä.. Außerdem können wir mittels Drohnenbefliegung aufgenommene Luftbilder als georeferenzierte Kartenwerke  darstellen“, so Kevin Horn, Projektmanager bei der TAUW GmbH.  

 

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