Planung und Koordination zur Errichtung neuer Winterdienststützpunkte für die Autobahn GmbH erfolgreich abgeschlossen

07 Januar 2022

Am Autobahndreieck Holledau sowie auf dem Gelände der Autobahnmeisterei Kirchroth wurden zum Ende des letzten Jahres auch die Arbeiten für die Errichtung neuer Winterdienststützpunkte abgeschlossen. Die zuständige Autobahn GmbH hatte hierfür die TAUW GmbH mit der Planung und Koordination der Tief- und Hochbauarbeiten beauftragt.

An dem bei Ingolstadt liegenden Autobahndreieck Holledau geht die Bundesautobahn 93 in die Bundesautobahn 9 über. Zur Betreuung der beiden Autobahn-Teilstücke entstand hier ein neuer Winterdienststützpunkt. Zeitgleich lief am ca. 100 km entfernten Standort der Autobahnmeisterei Kirchroth in der Nähe von Straubing parallel ein ähnliches Projekt, das ebenfalls zum Jahresende fertiggestellt wurde.

Für die Tiefbauarbeiten inkl. zugehöriger Böschungssicherung übernahm die TAUW GmbH unter Projektleitung von Matthias Schwalb die Projektsteuerung, Bauoberleitung sowie die örtliche Bauüberwachung. Zusätzlich wurden an den beiden Projektstandorten Salzhallen, Garagen für Lader-Fahrzeuge sowie Versickerungsbecken errichtet. Projektsteuerung und Bauleitung der dafür erforderlichen Hochbauarbeiten wie z.B. Beton- und Fertigteilbau, Holzbauleistung, Dachdeckerarbeiten, Blitzschutz, Absturzsicherung, WHG-Fläche und Soletank wurden ebenfalls von der TAUW GmbH übernommen.

„Die Herausforderung in diesen Projekten lag in den eng gestickten Zeitplänen. Da die Salzhallen für die Gewährleistung der Verkehrssicherheit im Winter auf den Autobahnabschnitten zwingend erforderlich sind, liefen die Bauarbeiten unter einem hohen Zeitdruck, wofür wir tagesgenaue Bauzeitpläne für die einzelnen Bauphasen ausgearbeitet haben, um einen möglichst reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können. Die sehr langen Lieferzeiten von Materialien wie z.B. Holz und Edelstahl sowie die parallel laufenden Ausbauarbeiten an der A9 über einen 10 km langen Streckenabschnitt waren zusätzliche Faktoren, die wir in unserem Zeitplan miteinbeziehen mussten.”, so Matthias Schwalb.