TAUW plant und koordiniert Errichtung neuer Winterdienststützpunkte für die Autobahn GmbH

10 August 2021

 Am Autobahndreieck Holledau sowie auf dem Gelände der Autobahnmeisterei Kirchroth haben vor Kurzem die Arbeiten für die Errichtung neuer Winterdienststützpunkte begonnen. Die zuständige Autobahn GmbH hat hierfür die TAUW GmbH mit der Planung und Koordinierung der Tief- und Hochbauarbeiten beauftragt.

An dem bei Ingolstadt liegenden Autobahndreieck Holledau geht die Bundesautobahn 93 in die Bundesautobahn 9 über. Zur Betreuung der beiden Autobahn-Teilstücke soll hier bis November 2021 ein neuer Winterdienststützpunkt entstehen. Ebenso läuft am ca. 100 km entfernte Standort der Autobahnmeisterei Kirchroth in der Nähe von Straubing parallel ein ähnliches Projekt, das ebenfalls bis November 2021 fertiggestellt werden soll.

Für die Tiefbauarbeiten inkl. zugehöriger Böschungssicherung übernimmt die TAUW GmbH unter Projektleitung von Matthias Schwalb die Projektsteuerung, Bauoberleitung sowie die örtliche Bauüberwachung. Zusätzlich werden an den beiden Projektstandorten Salzhallen, Garagen für Lader-Fahrzeuge sowie Versickerungsbecken errichtet. Projektsteuerung und Bauleitung der dafür erforderlichen Hochbauarbeiten wie z.B. Beton- und Fertigteilbau, Holzbauleistung, Dachdeckerarbeiten, Blitzschutz, Absturzsicherung, WHG-Fläche und Soletank werden ebenfalls von der TAUW GmbH übernommen.

„Die Herausforderung in diesen Projekten liegt in den eng gestickten Zeitplänen. Da die Salzhallen für die Gewährleistung der Verkehrssicherheit im Winter auf den Autobahnabschnitten zwingend erforderlich sind, laufen die Bauarbeiten unter einem hohen Zeitdruck, wofür wir tagesgenaue Bauzeitpläne für die einzelnen Bauphasen ausgearbeitet haben, um einen möglichst reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können. Die aktuell sehr langen Lieferzeiten von Materialien wie z.B. Holz und Edelstahl sowie die parallel laufenden Ausbauarbeiten an der A9 über einen 10 km langen Streckenabschnitt sind zusätzliche Faktoren, die wir in unserem Zeitplan miteinbeziehen müssen.”, so Matthias Schwalb.