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Das ISCO-Verfahren im Kurzfilm – Eine nachhaltige Maßnahme zur Grundwasserreinigung stellt sich vor

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In Zusammenarbeit mit der Tauw GmbH hat der AAV (Altlastensanierungs- und Altlastenaufbereitungsverband NRW) einen Kurzfilm zur Verdeutlichung des ISCO-Verfahrens erstellt.

Dieses Verfahren, das im Auftrag des AAV von der Tauw GmbH erstmals in NRW in einer großtechnischen Anwendung eingesetzt wurde, hat sich als kostengünstige, schnelle und leistungsfähige Lösung zur Beseitigung von Verunreinigungen des Grundwassers erwiesen. ISCO ist auch in dichter Bebauung einsetzbar und erlaubt eine vollständige Sanierung vorhandener Grundwasserschäden.


Zur Veranschaulichung dient die Sanierung einer ehemaligen chemischen Reinigung - ein Standort, an dem Perchlorethen über einen Sickerschacht ins Grundwasser gelangte. Die Schadstoffe konnten mit Hilfe eines Oxidationsmittels im Grundwasser vollständig abgebaut werden. Messstellen überwachen den langfristigen Erfolg der Sanierungsmaßnahme.


Auch bei der Umwandlung des ehemaligen Industriegeländes des Union-Werkes in Werl wurde das ISCO-Verfahren erfolgreich angewandt: hier wurde ein LCKW-Schaden saniert und das Gelände nachfolgend in ein kinderfreundliches Wohngebiet umgewandelt. Die sehr kostenträchtige Lösung mittels Auskofferung des Bodens auf dem gesamten Gelände konnte somit umgangen werden.