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PFT im Grundwasser - Aktuelle Bewertungsansätze werden in einem neuen Fachartikel beschrieben

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Mit den im Jahre 2006 weithin publik gewordenen Problemen mit polyfluorierten Tensiden (PFT) in Grund- und Oberflächenwässern im Hochsauerlandkreis sind PFT als relevanter Schadstoff im Grundwasser ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Mittlerweile ist bekannt, dass durch die breiten Anwendungsmöglichkeiten PFT in der Umwelt verbreitet sind: PFT sind überall vorhanden. Jedoch kann aus den Projekten der Tauw der letzten Jahre ganz deutlich ein Zusammenhang zwischen sanierungswürdigen Grundwasserkonzentrationen und dem Einsatz von Löschmitteln bei Bränden und bestimmten Industriebranchen erkannt werden.

In den letzten Jahren haben die Tauw GmbH und ihre Tochtergesellschaft Dr. Stupp Consulting GmbH (DSC) Pionierarbeit auf dem Gebiet der Identifizierung, Erfassung und Bewertung von PFT-Schäden im Grundwasser geleistet. Da die behördlichen Vorgaben in Bezug auf Prüf- und Maßnahmenwerte wegen fehlender grundlegender Daten aus der Forschung noch keine Routinebearbeitung von Schadensfällen zulassen, ist die Erfahrung des bearbeitenden Gutachters bei PFT-Schadensfällen entscheidend.


Wir möchten in diesem Zusammenhang auf einen Artikel im Heft 1/2010 der Fachzeitschrift altlasten spektrum (siehe link) aufmerksam machen, in dem die Tauw Mitarbeiter Frau Dr. Daniela Lud und Herr Dipl.-Geol. Heinz Peter Thelen zusammen mit dem Leiter des Fachgebietes Toxikologie des Trink- und Badebeckenwassers im Umweltbundesamt, Dir. u. Prof. Dr. Hermann H. Dieter, den aktuellen Stand zur Bewertung von PFT darstellen.


Zudem möchten wir auf die Internetseite unserer Tochterfirma DSC verweisen, auf der die relevanten Informationen auf verständliche Weise umfassend zusammengestellt wurden:
http://www.dscweb.de/Pft.html.