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Die E.ON Kraftwerke GmbH hat im Rahmen der Konsolidierung seit dem Jahr 2003 mehrere ihrer bayrischen Kohle-Großkraftwerke stillgelegt. So auch das von E.ON betriebene Kraftwerk Arzberg/ Oberfranken. Seit 2006 ist die Regensburger Niederlassung der Tauw GmbH in den laufenden Rückbauprozess bezüglich der Sanierung und Rekultivierung des Kraftwerksgeländes und der Aschendeponie eingebunden.
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Die Reaktorkatastrophe von Fukushima, die Finanzkrise und der arabische Frühling waren die wesentlichen Ereignisse des letzten Jahres und brachten historische Veränderungen: die Energiewende, den Rettungsfond und den Beginn der Demokratisierung in der arabischen Welt. Trotz aller Unwägbarkeiten hat sich die Wirtschaft in Deutschland im globalen Wettbewerb behauptet.
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In diesem Jahr unterstützen wir die „Aktion Deutschland Hilft” mit einer Spende. Die „Aktion Deutschland Hilft” ist ein Zusammenschluss von renommierten deutschen Hilfsorganisationen, die bei großen Naturkatastrophen und Notsituationen im Ausland gemeinsam schnelle und effektive humanitäre Hilfe leisten. Mehr dazu unter www.aktion-deutschland-hilft.de im Internet.
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Am 12. Dezember war es soweit: Unsere Niederlassungen Bergisch Gladbach und Burscheid haben die neuen gemeinsamen Büroräume in Leverkusen bezogen.
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Geo-Caching Tour quer durch die Düsseldorfer Altstadt, so gestaltete sich das Tauw Sommerfest 2011. Geschäftsführer Dr. Arnz hob hervor: „Bei der GPS-Tour zählte Teamgeist, Zielorientierung und eine gute Zusammenarbeit. Diese Eigenschaften haben wir auch bei Tauw in unserer täglichen Arbeit eingebracht und sind damit erfolgreich.”
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Am 11. Mai 2011 wurde vom Bundesministerium für Gesundheit die „Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung” verkündet. Die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) von 2001 wurde an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst und neue Grenzwerte wurden berücksichtigt.
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Die Abteilung Umweltmessungen der Tauw GmbH Moers präsentierte sich am 11.09.2011 als Aussteller beim Tag der Offenen Tür des Tauw-Kunden Hülskens GmbH & Co. KG in Rees.
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Das Alte Rathaus in Regensburg ist ein historisches Gebäude, dessen Gebäudeabschnitte bis ins 11. und bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts reichen. Der bekannte Reichssaal wurde 1360 als städtischer Tanzsaal gebaut, im 15. Jahrhundert kamen weitere Verwaltungsbauten hinzu. Historische Bedeutung erlangte das Gebäude als Sitz des „immerwährenden Reichstages“, der vom Kaiser einberufenen Reichsversammlung bzw. Ständevertretung im Heiligen Römischen Reich. Der Ost- und Nordflügel des Rathauses stammt aus dem 17. Jahrhundert, der Südflügel schließlich aus dem 18. Jahrhundert. Oberhalb des Ratskellers residiert heute noch der Oberbürgermeister der Stadt mit seinen beiden Bürgermeistern und einem Teil der Verwaltung.
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Mitarbeiter der Tauw GmbH bringen sich immer wieder mit ihrer Fachexpertise in Veranstaltungen ein, die dem Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis dienen.
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Nachdem mit Matthias Schwalb im Mai 2011 ein weiterer Mitarbeiter der Tauw GmbH Regensburg seine Zulassung als Sachverständiger erhalten hat, verfügt die bayerische Niederlassung der Tauw nun über Zulassungen für alle 5 Sachgebiete nach
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In der Stadt Velburg (Bayern) erfolgte am 1. Juni 2011 der erste Spatenstich zur Sanierung und -abdichtung der ehemaligen Hausmülldeponie Läufelberg. Auf einer Gesamtfläche von 31.500 Quadratmetern (8.500 für Hausmüll/23.000 für Bauschutt) wurden hier seit 1967 insgesamt ca. 160.000 Kubikmeter Material abgelagert. Der Hausmüllanteil beträgt ca. 60.000 Kubikmeter.
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Am 5. Juli 2011 hatte die Tauw GmbH zu einer Fortbildungsveranstaltung zu Gebäudeschadstoffen und Altlasten eingeladen und 12 Vertreter/-innen von Planungs-, Architektur- und Ingenieurbüros ergriffen gerne die Gelegenheit, sich bei dieser von der Ingenieur- und Architektenkammer anerkannten Maßnahme mit aktuellen Informationen zu ihren Arbeitsgebieten einzudecken.
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Die "TRGS 524 - Sanierung und Arbeiten in kontaminierten Bereichen" wurde mit dem Ziel der Anpassung an die Gefahrstoffverordnung komplett überarbeitet und nun als "TRGS 524 - Schutzmaßnahmen für Tätigkeiten in kontaminierten Bereichen" veröffentlicht. Hierbei wurde die TRGS mit der "BGR 128 - Kontaminierte Bereiche" zusammengeführt.
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Die Europäische Kommission hat beschlossen, sechs besonders besorgniserregende Stoffe innerhalb der nächsten 3 - 5 Jahre vom Markt zu nehmen. Diese Entscheidung betrifft Stoffe, die krebserzeugend oder fortpflanzungsgefährdend sind, sich in der Umwelt kaum abbauen oder sich in lebenden Organismen anreichern.
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Der Bundesrat hat in seiner 883. Sitzung am 27. Mai 2011 beschlossen, der Verordnung zum Schutz der Oberflächengewässer (OGewV) gemäß Artikel 80 Absatz 2 des Grundgesetzes nach Maßgabe der sich aus der entsprechenden Anlage ergebenden Änderungen zuzustimmen.
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Nach Erlass der neuen EMAS-Verordnung 1221/2009 ist eine Anpassung des Umweltauditgesetzes fällig. Der "Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Umweltauditgesetzes" wird derzeit im Bundesrat diskutiert.
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Das Bundeskabinett hat am 30. März 2011 die Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes beschlossen. Damit wird die EU-Abfallrahmenrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt und das bestehende deutsche Abfallrecht umfassend modernisiert.
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Der Deutsche Bundestag hat am 30. Juni 2011 die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beschlossen. Mit der Entscheidung des Bundesrates am 8. Juli 2011 ist das Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen worden.
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Seit 2008 ist die Dr. Stupp Consulting GmbH - DSC ein Tochterunternehmen der Tauw GmbH. Die erfolgreiche Integration wird zum 1. August 2011 mit der Verschmelzung fortgesetzt: Dr. Stupp Consulting wird eine Niederlassung der Tauw GmbH.
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Auf dem Gebiet der Gebäudeschadstoffe und Altlasten steht die Tauw für Expertise und langjährige Erfahrung. Diese möchten wir gerne mit Ihnen teilen. Wir laden Sie herzlich zu unserer Fortbildungsveranstaltung „Baustoffe und Altlasten in Theorie und Praxis” ein, die wir am 5. Juli 2011 in unserem Hauptsitz Moers anbieten.
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Die Tauw GmbH war in diesem Jahr mit einem Stand auf der Fachmesse DCONex in Augsburg vertreten. Diese Messe mit angeschlossenem Kongress rund um das Schadstoffmanagement fand zum zweiten Mal statt.
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Im November 2010 ist der überarbeitete Leitfaden der Kommission für Anlagensicherheit im Rahmen der Bauleitplanung mit Empfehlungen für Abstände zwischen Störfall-Anlagen und schutzbedürftigen Gebieten verabschiedet worden. Die Fortschreibung des Leitfadens geht insbesondere auf das Verhältnis von Bauleitplanung und Störfallrecht ein.
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Gemeinsam mit der RWTH Aachen lud der Ingenieurtechnische Verband für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V. (ITVA) am 17. Mai 2011 zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Boden und Grundwasser – Berufsbilder der Zukunft” in die RWTH Aachen ein.
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ThyssenKrupp Nirosta ist zusammen mit den verbundenen Unternehmen ThyssenKrupp Acciai Speciali Terni, ThyssenKrupp Mexinox und Shanghai Krupp Stainless einer der weltweit führenden Hersteller von nichtrostenden Flacherzeugnissen mit einem weitgefächerten Programm unterschiedlicher Güten, Abmessungen und Oberflächen. Mit einer Gesamtproduktion von mehr als einer Million Tonnen gehört ThyssenKrupp Nirosta zu den Marktführern von Flachprodukten aus rostfreiem Stahl. Mehr als 4.000 Mitarbeiter haben im Geschäftsjahr 2009 dank innovativer NIROSTA® Produkte und der Optimierung der Serviceleistungen Umsatzerlöse in einer Größenordnung von 1,807 Mrd. Euro erwirtschaftet.
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Qualität ist und bleibt der zentrale Wettbewerbsfaktor für jeden geschäftlichen Erfolg. Eine Akkreditierung gemäß der internationalen Norm DIN EN ISO/IEC 17025, die für unterschiedlichste Prüf- und Kalibrierverfahren anwendbar ist, dient dem Nachweis der Kompetenz hinsichtlich Prüfmethoden, Ausstattung, Prüfrichtlinien, der Dokumentation der Prüfergebnisse sowie der Unparteilichkeit der Prüfungen.
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Das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) sieht für die Untersuchung und Begutachtung von altlastenverdächtigen Flächen, schädlichen Bodenverunreinigungen und Altlasten sowie für die Durchführung von Sanierungsplanungen und -untersuchungen die Einbeziehung von Sachverständigen vor. Die entsprechenden Rechtsvorschriften in den verschiedenen Bundesländern regeln den Status der Sachverständigen im Detail zwar jeweils unterschiedlich, eines ist jedoch allen Regelungen gemeinsam: die Zulassung oder Bekanntgabe von Sachverständigen nach § 18 zielt darauf ab, eine einheitliche Bearbeitungsqualität, erforderliche Sachkunde, Zuverlässigkeit und gerätetechnische Ausstattung bei der Bearbeitung von Projekten im nachsorgenden Bodenschutz zu gewährleisten.
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Frank Lindgren und Klaus Döbler heißen die neuen Mitarbeiter, die seit Ende letzten Jahres das Team der Tauw GmbH in der Niederlassung Burscheid im Bereich Emissionen/Immissionen und Genehmigungsverfahren verstärken. Frank Lindgren kümmert sich vor allem um das Thema Lärm, Klaus Döbler ist der Spezialist in Sachen Genehmigungsverfahren.
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Die Personalarbeit gewinnt heute mehr und mehr an Bedeutung, insbesondere auch in einem Beratungsunternehmen wie der Tauw GmbH, wo die Mitarbeiter und deren Qualifikationen eine entscheidende Rolle für den Unternehmenserfolg spielen. Ein Grund mehr für uns, in Deutschland das Personalmanagement signifikant zu verstärken.
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Kongress und Messe für Schadstoffmanagement und Altlastensanierung in Augsburg am 19. und 20. Mai 2011
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Mehr als 600 Forscher und Fachleute aus 35 Nationen kamen Ende September zur ConSoil, Europas größtem Kongress zum Thema Altlasten, im Salzburger Kongress-Zentrum zusammen. Mitveranstalter der diesjährigen Konferenz waren das österreichische Umweltbundesamt und das österreichische Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (kurz: Lebensministerium). Auf der Tagesordnung standen rund 200 Vorträge und Diskussionen zu allen Bereichen rund um das Thema Altlasten.
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Informiert ein Unternehmen über den anstehenden Kauf eines Industriebetriebes, ist die Zukunft der Arbeitsplätze das dominierende Thema in den Medien. Überdeckt wird damit auch eine Diskussion, die von dem Investor spätestens mit konkreter Übernahmeabsicht geführt wird. Der Investor möchte vor allem wissen, welche Risiken er mit dem neuen Unternehmen oder einer Immobilie übernimmt. Dies kann die Kaufentscheidung und Preisverhandlung wesentlich beeinflussen - insbesondere dann, wenn vermutet wird oder klar ist, dass durch die Produktion oder durch den Betrieb die Umwelt belastet worden ist. Die Ingenieure der Tauw GmbH bieten für diesen Fall so genannte „Due Diligence (DD)"-Untersuchungen an: Die umfassende Prüfung und Risikoabschätzung mit Blick auf zu erwartende Umweltschäden und den damit verbundenen Kosten für deren Beseitigung. Ein ganz wesentlicher Punkt sind dabei die Haftungsfragen.
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Am Standort eines metallverarbeitenden Betriebes in Italien sind durch die langjährige Entfettung von Metallteilen Lösemittel ins Grundwasser gelangt. Nachdem die vorherigen Sanierungsverfahren den Schaden nicht endgültig beseitigen konnten, wurde die Tauw GmbH bei der weiteren Sanierung in Venetien eingebunden. Tauw-Ingenieur Matthias Pfülb aus Moers, der bereits bei vorhergehenden Projekten das Verfahren der In Situ Chemical Oxidation (kurz: ISCO) in Zusammenarbeit mit den niederländischen Kollegen erfolgreich anwenden konnte, demonstrierte nun auch dem italienischen Kunden die Wirksamkeit des Verfahrens.
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Seit mehr als acht Jahren arbeitet Tauw in einer Kooperation mit dem brasilianischen Ingenieurbüro Grupo EPA aus Săo Paulo. Nach ersten Schritten auf dem südamerikanischen Kontinent in der Zusammenarbeit mit der brasilianischen Umweltbehörde ist die Tauw inzwischen bereits seit rund 15 Jahren in Südamerika - insbesondere in Brasilien - aktiv und führt dort eine Vielzahl von Umweltprojekten für Industriekunden aus verschiedenen Branchen durch. Maßgeblichen Anteil an der funktionierenden Zusammenarbeit hat das Büro der Tauw GmbH in Berlin. Tauw und Grupo EPA verbinden lokale Präsenz und Erfahrung in Südamerika mit internationaler Expertise und technischem Know-how.
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Auf der EXPO REAL 2010, die in diesem Jahr vom 4.-6. Oktober stattfand, stellten insgesamt 1.645 Unternehmen aus 35 Ländern aus, 65 mehr als in 2009. Erstmals seit 2008 war bei der EXPO REAL wieder eine Erholung der Branche zu verspüren: an der 13. Internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen nahmen rund 37.000 Teilnehmer teil, insgesamt ca. 1.000 Teilnehmer mehr als im vergangenen Jahr und auch bei den Ausstellern war ein Plus von 4 % zu verzeichnen. Mehr als 60 % der Besucher äußerten in einer Befragung, dass sie eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Real Estate Branche sowie eine Marktbelebung erwarten.
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Nachdem durch Urteil des OVG Münster der Bebauungsplan für ein Kohlekraftwerk der E.ON Kraftwerke GmbH aufgehoben wurde, strebt die Stadt Datteln im Rahmen eines neuen Bauleitplanverfahrens die Schaffung der planungsrechtlichen Grundlage für die Zulässigkeit eines solchen Kraftwerkes an. In einem ergebnisoffenen Verfahren sollen hier mit einem Neustart alle verfahrensrelevanten Belange geprüft und zusammen mit der Stadt Datteln, Behörden, beteiligten Gutachtern und dem Vorhabenträger die neuen Planungsgrundlagen erarbeitet werden.
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Durch die Novelle der Nachweisverordnung vom 20. Oktober 2006 wurde
die elektronische Abwicklung des Nachweisverfahrens über die
Entsorgung gefährlicher Abfälle zum 1. April 2010 zur
Pflicht. Die Verpflichtung zur elektronischen Nachweisführung
bekommt für Abfallerzeuger und –beförderer nach der
noch laufenden Übergangsfrist deutlich höheres Gewicht: Nur
noch bis zum 31. Januar 2011 dürfen Erzeuger und Beförderer
eigenhändig unterschreiben. Dann besteht auch für sie die
Pflicht, elektronisch zu signieren. Von der elektronischen Abwicklung
generell ausgenommen ist nur der Abfallerzeuger, der nur
Übernahmescheine im Rahmen der Sammelentsorgung führt oder
nur Kleinmengen (<2 t gefährliche Abfälle pro Jahr)
entsorgt. Wer nach dem 31. Januar 2011 auf die unkonventionelle
Bearbeitung „alter“ Nachweise hofft, hofft vergebens. Wer
es bis 1. Februar 2011 nicht schafft, die vollständige
elektronische Abwicklung des Nachweisfahrens in seinen betrieblichen
Strukturen möglich zu machen, muss mit empfindlichen
Bußgeldern rechnen.
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Die Einhaltung der Betreiberpflichten ist für ein Unternehmen
und seinen wirtschaftlichen Fortbestand von elementarer Wichtigkeit.
Umso ärgerlicher, wenn es aufgrund der Nichtbeachtung zu
unplanmäßigen Stillständen kommt. Die Ursachen
können technisch wie rechtlich bedingt sein, die Konsequenz ist in
der Regel die Gleiche: Ein Produktionsausfall bringt immer einen
größeren wirtschaftlichen Schaden mit sich.
Betreiberpflichten eines Unternehmens ergeben sich aus den
Anforderungen von Gesetzen, Vorschriften und Verordnungen und den
Auflagen einer gegebenenfalls vorhandenen Betriebsgenehmigung. Zudem
fordern auch Umwelt- und Arbeitsschutzmanagementsysteme (ISO 14001,
EMAS und OHSAS 18001) die Einhaltung der rechtlichen EHS-Vorgaben sowie
eine Bewertung der Einhaltung von Rechtsvorschriften. Im Rahmen eines
Konformitätsaudits (Legal Compliance Audits) wird geprüft und
dokumentiert, ob die Verpflichtungen für den Betrieb einer Anlage
aktuell eingehalten werden, eine Anforderung, deren Erfüllung die
Tauw auch in einem Projekt für einen internationalen Hersteller
hochwertiger Wertstoffe unter Beweis stellen konnte.
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Für die Produktivität und das Image von Unternehmen ist es
wichtig, Unfälle und Erkrankungen bestmöglich zu vermeiden
und das Risiko von Schadensfällen und deren Auswirkungen zu
minimieren. Die Tauw Group hat selbst in einer „Policy on Safety
& Working Conditions“ interne Leitlinien definiert, die eine
zuverlässige Umsetzung von Gesundheits- und
Arbeitsschutzmaßnahmen gewährleisten. Aufgrund der
langjährigen eigenen Erfahrungen mit den Aspekten des Arbeits- und
Gesundheitsschutzes beraten Tauw-Mitarbeiter heute Kunden mit hoher
Qualität in diesen Bereichen. So wurde die Tauw GmbH im Alten
Rathaus von Regensburg mit einer Gebäudeschadstoffsanierung
beauftragt, nachdem dort in Büro- und Besprechungsräumen
Schadstoffmessungen durchgeführt wurden, die eine Behandlung der
hölzernen Bausubstanz mit gesundheitsgefährdenden
Holzschutzmitteln zeigten. Im Vordergrund steht bei allen
Maßnahmen im Rahmen von Gesundheits- und
Arbeitsschutzmaßnahmen jedoch vor allem der Gedanke der
Prävention – vorausschauende Problemvermeidung ist Trumpf.
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Legionellen sind Bakterien, die ubiquitär vorhanden sind. Unter
ungünstigen Umständen ist eine Anreicherung in
Trinkwasserinstallationen möglich, die bei Inhalation z.B. beim
Duschen zu Infektionen der Lunge führen kann. Die Infektion kann
tödlich verlaufen. Mit der aktuellen Trinkwasserverordnung werden
Planer und Betreiber verstärkt in die Verantwortung für einen
hygienisch unbedenklichen Betrieb von Trinkwasserinstallationen
genommen.
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Energieverbrauch senken und Wirtschaftlichkeit stärken –
der EnergieKongress Ruhr informiert Unternehmen, Institutionen und
öffentliche Verwaltungen zu den verschiedenen Möglichkeiten
der optimalen Nutzung von Energie.
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Der
Arbeitskreis "Innovative In-situ-Sanierungsverfahren" im
ITVA-Fachausschuss H1 "Technologien und Verfahren" des
Ingenieurtechnischen Verbandes für Altlastenmanagement und
Flächenrecycling e.V., kurz ITVA, hat unter
maßgeblicher inhaltlicher Mitarbeit der Tauw GmbH eine neue
Arbeitshilfe zu innovativen Sanierungsverfahren erstellt, welche darauf
abzielt, Fachleute und Sachverständige in
Ingenieurbüros und Behörden bei der Prüfung
der Eignung solcher Verfahren für ihre Projekte zu
unterstützen und die Akzeptanz von In-Situ-Sanierungsverfahren
im allgemeinen zu verbessern.
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Dieser
Lehrgang, geleitet von Dr. Stefan Bräker, stellvertretender
Niederlassungsleiter der Tauw GmbH Burscheid und Katrin Uhlenbrock,
Rechtsdezernentin der Bezirksregierung Arnsberg richtet sich an mit
Genehmigungsverfahren befasste Fach- und
Führungskräfte in Unternehmen,
Ingenieurbüros und Behörden und ist als
Fortbildungsmaßnahme für Immissionsschutz- und
Störfallbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV bundesweit
staatlich anerkannt.
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Unter anderem zur Regelung der Störfallvorsorge in der Bauleitplanung hat das Urteil des OVG Münster zum Bebauungsplan für ein Kohlekraftwerk in Datteln nachhaltige Auswirkungen. Auf die Erfordernisse solcher Festsetzungen kann die Tauw GmbH auch mit den Erfahrungen aus einer hauseigenen Neuentwicklung reagieren, die als Störfall-Lösung für einen Angebotsbebauungsplan entwickelt wurde: die Festsetzung in Bebauungsplänen zu Betriebsbereichen nach der Störfall-Verordnung. Das in dieser Form neue Vorgehen berücksichtigt damit bereits die Anforderungen, die als Folge des Urteils an die Planer gestellt wurden.
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Für
eine wirtschaftlich erfolgreiche Entwicklung von Grundstücken
müssen Flächenrisiken durch die Vornutzung sowie die
planungsrechtlichen Randbedingungen frühzeitig
geprüft und schrittweise im Planungsprozess
berücksichtigt werden. In Kooperation von Investoren,
Bauträgern und Grundstücksentwicklern zusammen mit
den zuständigen Behörden und kompetenten Planungs-
und Ingenieurbüros werden städtebauliche
Freiräume für Entwicklungsprojekte
bestmöglich genutzt und bis zum bestehenden Planungsrecht
erfolgreich entwickelt. Dies ermöglicht eine baureife
Veräußerung mit maximaler Wirtschaftlichkeit.
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Sanierungen
von großräumigen Schadstofffahnen im Grundwasser
sind aufwändig und bieten auf Basis herkömmlicher
Sanierungstechnologien oftmals ein unvorteilhaftes
Kosten-Nutzenverhältnis. Als Alternative kann in bestimmten
Fällen die von der Tauw GmbH angebotene Überwachung
natürlicher Abbauprozesse im Grundwasser (Monitored Natural
Attenuation, kurz: MNA) angesehen werden. Dieses Verfahren macht -
gegebenenfalls unter Stimulierung der Prozesse - den
gewünschten Sanierungserfolg berechenbarer, zudem
können die behördlicherseits geforderten Zielvorgaben
oftmals auch ohne weitere aktive Sicherungs- und
Sanierungsmaßnahmen erreicht werden. Für dieses
Verfahren hat die Tauw GmbH u.a. für einen Standort im
brasilianischen Bundesstaat Maranhão eine Planungsgrundlage
erstellt.
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Die
o.g. Fortbildungsveranstaltung wird für die
BDG-Bildungsakademie bereits zum 3. Mal in Bayern von Dipl.-Geologe
Ludwig Immler, Leiter der Niederlassung Regensburg der Tauw GmbH,
organisiert. Dieses Mal finden die Geländeexkursionen in einem
für Bayern einmaligen Umfeld statt.
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Für
die Standortsicherheit von immissionsschutzrechtlich
genehmigungsbedürftigen Anlagen ist ein
rechtskräftiger Bebauungsplan von großer Bedeutung,
da dieser eine Genehmigungsgrundlage darstellt. Das
Oberverwaltungsgericht NRW hat erst im letzten Jahr einen Baustopp
für ein Großprojekt aufgrund der fehlenden
planungsrechtlichen Grundlage verhängt. Bauplanungs-, umwelt-
und immissionsschutzrechtliche Standortexpertisen stellen für
jedes Unternehmen eine gute Möglichkeit dar, eine
Schwachstellenanalyse zu betreiben.
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Die
Tauw Group erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe
von 118,5 Mio. Euro - verglichen mit 111 Mio. im Jahre 2008. Das
Betriebsergebnis stieg um 1,2 Mio. Euro auf 4 Mio. Euro. Vor Steuer
wurden 3,1 Mio Euro erzielt gegenüber 1,9 Mio. Euro im
Vorjahr. Ende 2009 waren 1.160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
beschäftigt (2008: 1.181).
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Am
17.06.2010 informiert Dr. Stefan Bräker, stellvertretender
Niederlassungsleiter der Tauw GmbH Burscheid im Haus der Technik,
Essen, über die Erlangung von Rechtssicherheit durch
bestimmungsgemäßen Anlagenbetrieb und gerichtsfeste
Aufbau- und Ablauforganisation.
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Für
die stromintensive Industrie, die dem produzierenden Gewerbe oder dem
Schienenverkehr zugehört, besteht bis zum 30. Juni 2010 die
Möglichkeit, basierend auf den Ergebnissen des vorherigen
Geschäftsjahres einen Antrag beim BAFA (Bundesamt für
Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) auf Begrenzung der abzunehmenden
Strommenge nach §§ 40ff EEG 2009 zu stellen.
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Für
die Zulassung zahlreicher gewerblich-industrieller Anlagen ist ein
Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)
erforderlich. Im Rahmen des gesamten Planungs-, Bau- und
Inbetriebnahmeprozesses stellt das Genehmigungsverfahren einen nicht zu
unterschätzenden Zeit- und Kostenfaktor dar. Um alle Risiken
in diesem Bereich zu minimieren, stehen Ihnen die Fachleute der Tauw
GmbH mit Rat und Tat zur Seite. Den Kosten für die
Einschaltung unserer Experten steht ein erheblich höheres
Einsparungspotenzial gegenüber.
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Im
August 2002 wurde durch starke, langanhaltende Regenfälle ein
extremes Hochwasserereignis an der Elbe verursacht. Wetterbedingte
Naturkatastrophen haben in den vergangenen Jahrzehnten stetig
zugenommen und zu erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden
bei der Industrie geführt. Die Tauw GmbH verfügt
über langjährige Erfahrung in der Analyse und
Bewertung unwetterbedingter Schadensrisiken von Industriestandorten und
in der Ausarbeitung praxisnaher, technischer und organisatorischer
Präventivmaßnahmen. Das Thema der wetterbedingten
Naturkatastrophen wird für viele Industrie- und
Gewerbe-unternehmen zunehmend wirtschaftlich relevant.
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Mit
den im Jahre 2006 weithin publik gewordenen Problemen mit
polyfluorierten Tensiden (PFT) in Grund- und
Oberflächenwässern im Hochsauerlandkreis sind PFT als
relevanter Schadstoff im Grundwasser ins allgemeine Bewusstsein
gerückt. Mittlerweile ist bekannt, dass durch die breiten
Anwendungsmöglichkeiten PFT in der Umwelt verbreitet sind: PFT
sind überall vorhanden. Jedoch kann aus den Projekten der Tauw
der letzten Jahre ganz deutlich ein Zusammenhang zwischen
sanierungswürdigen Grundwasserkonzentrationen und dem Einsatz
von Löschmitteln bei Bränden und bestimmten
Industriebranchen erkannt werden.
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Der
neue Lehrgang von Dr. Stefan Bräker, stellvertretender
Niederlassungsleiter der Tauw GmbH Burscheid und Katrin Uhlenbrock,
Rechtsdezernentin der Bezirksregierung Arnsberg richtet sich
insbesondere auch an Betriebsbeauftragte, die Anzeige- und
Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz
durchzuführen haben und gesetzlich verpflichtet sind,
mindestens alle 2 Jahre an behördlich anerkannten
Fortbildungslehrgängen teilzunehmen.
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Dipl.-Ing.
Eva Maria Schmitz von unserer Niederlassung Burscheid wird auch in 2010
Lehrveranstaltungen zu immissionsschutz- und planungsrechtlichen Themen
im Rahmen des Vorbereitungsdienstes für die Laufbahn des
höheren bautechnischen Verwaltungsdienstes (Referendariat) bei
den Bezirksregierungen des Landes Nordrhein-Westfalen abhalten.
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In
Zusammenarbeit mit der Tauw GmbH hat der AAV (Altlastensanierungs- und
Altlastenaufbereitungsverband NRW) einen Kurzfilm zur Verdeutlichung
des ISCO-Verfahrens erstellt.
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Nach
der Übernahme durch Tauw im Januar 2007 hat sich die 1980
gegründete Dr. Wohlfarth Unternehmensberatung Umweltschutz mit
Sitz in Burscheid nun auch namentlich integriert und firmiert seit dem
01.01.2010 als "Tauw GmbH".
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Nach
der Übernahme der ehemaligen "LUBAG GmbH" durch die Tauw GmbH
im Juli 2005 und der ersten anpassenden Umfirmierung im August 2007 in
„Tauw Lubag“, integriert sich das Regensburger
Ingenieurbüro nun vollständig und firmiert seit dem
1.1.2010 als "Tauw GmbH".
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Dr.
Stefan Bräker referierte zum Thema IVU-Richtlinie –
Umsetzung in der betrieblichen Praxis und im Verwaltungsverfahren am
Beispiel eines lebensmittelverarbeitenden Betriebes.
Sollten Sie nicht an dieser Tagung teilgenommen haben, aber dennoch
Interesse an den entsprechenden Informationen haben, bietet Ihnen die
Umweltakademie Fresenius die Möglichkeit, die
Tagungsdokumentation über den als download eingestellten Flyer
anzufordern.
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Zum
13.05.2009 ist Tauw mit einem Sachverständigen für
Umweltverträglichkeitsprüfungen in Sachsen beim
Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und
Geologie bestellt.
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Informationen
zum Baurecht enthält eine neue Broschüre für
Bauinteressierte des Kreises Wesel. Dipl.-Ing. Eva Maria Schmitz, Bau.
Ass., Stadtplanerin AKNW 91699 von der Tauw GmbH zeigt in ihrem Beitrag
auf, wie Immissionsschutzkonflikte vermieden werden:
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Ein
neues Kompendium erklärt Phänomene im
Schadstoffbereich und stellt den neusten Stand der Wissenschaft und
Technik dar.
Die Spezialisten
der Tauw GmbH können nun ergänzend zu ihrer
Fachkompetenz auf ein Fachbuch zurückgreifen, welches zum
ersten Mal in einem einzigen Werk den gegenwärtigen Stand der
Technik, die geltenden Regelwerke für die wichtigsten
Schadstoffe und Gefährdungen in Gebäuden und die
rechtlichen und planerischen Rahmenbedingungen bis hin zur Entsorgung
einschließt.
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Die
E.ON Kraftwerke GmbH hat im Zuge der Konzernkonsolidierung mehrere
ihrer bayerischen Kohle-Großkraftwerke außer
Betrieb genommen und führt im Laufe der Jahre 2003 –
2008 zeitlich gestaffelt deren Rückbau durch. Eines dieser
Kraftwerke ist das Kraftwerk Arzberg/Oberfranken. Es bestand aus drei
Blöcken, von denen einer mit Gas und zwei mit Braunkohle
betrieben wurden.
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Die
Tauw GmbH berichtet in ihrem Jahresbericht 2008 über
Entwicklungen im Jahre 2008 und Zielsetzungen für die
zukünftige Geschäftsausrichtung.
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Unser Tochterunternehmen Dr. Stupp Consulting GmbH ist auf das Geschäftsfeld Geothermie spezialisiert.
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Am
23.02.2009 veranstaltete die Tauw GmbH in Kooperation mit der Lenz und
Johlen Rechtsanwälte Partnerschaft, Köln ein Seminar
zum Thema Standortsicherung durch Bauleitplanung in der Zeche
Zollverein, Essen.
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In der WAZ vom 20.03.2009 erscheint die Tauw GmbH im Blickpunkt.
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In
Diensten der Gefahrenabwehr waren auf einem historischen
innerstädtischen Industriegrundstück in
Berlin-Oberschöneweide umfangreiche
Altlastensanierungsmaßnahmen erforderlich. Hydraulische
Ölphasensanierung und Bodenaustausch auf dem ehemaligen
Industriestandort dienten gleichzeitig der Wiederherstellung der
Nutzbarkeit als Gewerbefläche.
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Die
Pilotierung der Zentralen Koordinierungsstelle Abfall (ZKS-Abfall) wird
gestartet. Damit können sich Unternehmen gezielt auf die
Kommunikation bei der elektronischen Nachweisführung ab
01.04.2010 vorbereiten. Durch Übermittlung der elektronischen
Nachweisdaten an die Abfalltransportkontrolle stehen die Informationen
auch bei der Straßenkontrolle zur Verfügung.
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Seit
dem 1. November 2008 heißt es auch bei der Tauw GmbH, einem
der führenden deutschen Ingenieurbüros in der
Umweltberatung: „Wir fahren mit Erdgas!“. Die Tauw
GmbH berät Industrie-, Immobilien- und Finanzunternehmen sowie
die öffentliche Hand in allen Umweltbelangen und zeigt ihr
Engagement für Nachhaltigkeit im Umweltschutz nun auch durch
die Ergänzung ihres Fuhrparks mit einem Erdgasfahrzeug.
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Wetterbedingte
Naturkatastrophen haben in den vergangenen Jahrzehnten stetig
zugenommen. Laut Rückversicherern haben sich die
inflationsbereinigten volkswirtschaftlichen Schäden in den
letzten 10 Jahren im Vergleich zu den 1980er Jahren fast verdoppelt.
Betroffen ist vor allem Europa mit der vergleichsweise dichten
Besiedlung und der Konzentration von Industriebetrieben in bzw. im
Umfeld von Ballungsräumen.
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Die
besonderen Ausgleichsregelungen für stromintensive Unternehmen
und Schienenbahnen des § 41 EEG 2009 verlangen von Ihnen eine
Zertifizierung, mit der der Energieverbrauch und die Potenziale zur
Verminderung des Energieverbrauchs erhoben und bewertet werden.
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Seit
dem 1. Dezember 2008 ist die Dr. Stupp Consulting GmbH (DSC) mit Sitz
in Bergisch-Gladbach ein Tochterunternehmen der Tauw GmbH. Zusammen mit
der DSC verbessert die Tauw GmbH ihre Positionierung als anerkannter
Berater internationaler Industrieunternehmen.
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Bis
zum 31.05.2009 sind Betreiber von Industrieanlagen aufgefordert, ihre
Emissionserklärung bzw. PRTR-Meldung abzugeben.
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Seit dem 1. November 2008 hat die Tauw GmbH eine Prokuristin und stellvertretende Geschäftsführerin.
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Die
Vorregistrierungsphase der REACH-Verordnung endet mit dem 30. November
2008. Hersteller, Importeure und Anwender chemischer Stoffe sind
verpflichtet, bis zu diesem Zeitpunkt chemische Stoffe registrieren zu
lassen. Nicht erfasste Chemikalien dürfen nach dem 1. Dezember
nicht mehr verarbeitet und eingeführt werden.
Benötigen Sie noch Unterstützung? Dann sprechen Sie
uns an!
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Tauw
war auch in diesem Jahr wieder auf der internationalen
Gewerbe-Immobilienmesse EXPO REAL in München vertreten. Der
Fokus der Aktivitäten lag vor allem auf der Pflege und dem
Ausbau unserer bestehenden Kundenbeziehungen und Netzwerke, wobei die
sich bietenden Chancen zum Aufbau neuer wichtiger Kundenkontakte
ebenfalls genutzt wurden.
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Tauw
wird auch in diesem Jahr auf der internationalen
Gewerbe-Immobilienmesse EXPO REAL, die vom 6. bis 8. Oktober 2008 in
München stattfindet, vertreten sein. Gerne würden wir
Sie auf der EXPO treffen, um Sie kennen zu lernen, Ihnen unsere
Leistungen vorzustellen oder unseren bereits bestehenden Kontakt zu
vertiefen.
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Die
Tauw GmbH wurde damit beauftragt, im Rahmen der Refinanzierung einer
Transaktion mit mehreren Millionen Quadratmetern Fläche als
Gutachter für ein Portfolio von 234 Standorten in ganz
Deutschland zu agieren.
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Am
1.6.2008 begann die Vorregistrierungsphase der REACH-Verordnung. Tauw
unterstützt Sie dabei, die Anforderungen und Verpflichtungen
im REACH Prozess zu erfüllen.
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Sebastian Katsch, 38, hat die Leitung der Tauw GmbH Niederlassung Moers übernommen.
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Die Tauw Group und die Tauw GmbH blicken auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.
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Am
1. März 2008 eröffnete die Tauw GmbH ein neues
Büro in Dortmund. Die Dienstleistungen, die den Kunden hier
von Spezialisten der Tauw GmbH mit langjähriger Erfahrung
angeboten werden, umfassen Innenraumuntersuchungen, die Erstellung von
Schadstoffkatastern in Bezug auf schadstoffhaltige Bausubstanz, die
Erarbeitung von Sanierungs- und Entsorgungskonzepten und die
fachgutachterliche Begleitung von Sanierungsmaßnahmen. In
enger Zusammenarbeit mit den Kollegen in ganz Deutschland wird das
komplette Leistungsspektrum der Tauw nun auch von Dortmund aus
vorgestellt.
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Im
September 2007 ging das 100 Jahre alte Binnenschiff Berezina von
Rotterdam aus auf Expedition zum gleichnamigen Fluss Berezina in
Weißrussland. Die niederländische Stiftung Fair
Nature baute die alte Schiffs-Dame in den letzten 3 Jahren zu einem
Energieschiff um und testet auf der Expedition zur Berezina
umweltfreundliche und emissionsarme Antriebsarten und Energien in der
Schifffahrt. Tauw Group unterstützt als einer der
Hauptsponsoren dieser Reise, u.a. mit Events für Presse und
Öffentlichkeit in den drei deutschen Häfen Duisburg,
Frankfurt/Main und Regensburg.
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Die
Tauw GmbH in Deutschland hat ihr Beratungsangebot im Januar 2007 durch
die Übernahme der renommierten Dr. Wohlfarth
Unternehmensberatung Umweltschutz mit Sitzen in Burscheid bei
Köln und Leipzig entscheidend verstärkt. Dr. Werner
Wohlfarth hat im Rahmen seiner Nachfolgeregelung den Weg für
diese positive Entwicklung geebnet.
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