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Der Arbeitskreis "Innovative In-situ-Sanierungsverfahren" im ITVA-Fachausschuss H1 "Technologien und Verfahren" des Ingenieurtechnischen Verbandes für Altlastenmanagement und Flächenrecycling e.V., kurz ITVA, hat unter maßgeblicher inhaltlicher Mitarbeit der Tauw GmbH eine neue Arbeitshilfe zu innovativen Sanierungsverfahren erstellt, welche darauf abzielt, Fachleute und Sachverständige in Ingenieurbüros und Behörden bei der Prüfung der Eignung solcher Verfahren für ihre Projekte zu unterstützen und die Akzeptanz von In-Situ-Sanierungsverfahren im allgemeinen zu verbessern.
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Dieser Lehrgang, geleitet von Dr. Stefan Bräker, stellvertretender Niederlassungsleiter der Tauw GmbH Burscheid und Katrin Uhlenbrock, Rechtsdezernentin der Bezirksregierung Arnsberg richtet sich an mit Genehmigungsverfahren befasste Fach- und Führungskräfte in Unternehmen, Ingenieurbüros und Behörden und ist als Fortbildungsmaßnahme für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV bundesweit staatlich anerkannt.
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Unter anderem zur Regelung der Störfallvorsorge in der Bauleitplanung hat das Urteil des OVG Münster zum Bebauungsplan für ein Kohlekraftwerk der E.ON Kraftwerke GmbH nachhaltige Auswirkungen. Im Rahmen der Erarbeitung eines neuen Bebauungsplans und der Flächennutzungsplanänderung für das geplante Kraftwerk hat die Stadt Datteln die Tauw GmbH mit der fachlich-technischen Beratung im ergebnisoffenen Planungsverfahren beauftragt. In diesem Projekt übernehmen die unabhängigen Fachleute der Tauw GmbH die Prüfung der Arbeitsleistungen von im Projekt beteiligten Dritten sowie die Beratung der Verwaltung.
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Für eine wirtschaftlich erfolgreiche Entwicklung von Grundstücken müssen Flächenrisiken durch die Vornutzung sowie die planungsrechtlichen Randbedingungen frühzeitig geprüft und schrittweise im Planungsprozess berücksichtigt werden. In Kooperation von Investoren, Bauträgern und Grundstücksentwicklern zusammen mit den zuständigen Behörden und kompetenten Planungs- und Ingenieurbüros werden städtebauliche Freiräume für Entwicklungsprojekte bestmöglich genutzt und bis zum bestehenden Planungsrecht erfolgreich entwickelt. Dies ermöglicht eine baureife Veräußerung mit maximaler Wirtschaftlichkeit.
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Sanierungen von großräumigen Schadstofffahnen im Grundwasser sind aufwändig und bieten auf Basis herkömmlicher Sanierungstechnologien oftmals ein unvorteilhaftes Kosten-Nutzenverhältnis. Als Alternative kann in bestimmten Fällen die von der Tauw GmbH angebotene Überwachung natürlicher Abbauprozesse im Grundwasser (Monitored Natural Attenuation, kurz: MNA) angesehen werden. Dieses Verfahren macht - gegebenenfalls unter Stimulierung der Prozesse - den gewünschten Sanierungserfolg berechenbarer, zudem können die behördlicherseits geforderten Zielvorgaben oftmals auch ohne weitere aktive Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen erreicht werden. Für dieses Verfahren hat die Tauw GmbH u.a. für einen Standort im brasilianischen Bundesstaat Maranhão eine Planungsgrundlage erstellt.
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Die o.g. Fortbildungsveranstaltung wird für die BDG-Bildungsakademie bereits zum 3. Mal in Bayern von Dipl.-Geologe Ludwig Immler, Leiter der Niederlassung Regensburg der Tauw GmbH, organisiert. Dieses Mal finden die Geländeexkursionen in einem für Bayern einmaligen Umfeld statt.
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Für die Standortsicherheit von immissionsschutzrechtlich genehmigungsbedürftigen Anlagen ist ein rechtskräftiger Bebauungsplan von großer Bedeutung, da dieser eine Genehmigungsgrundlage darstellt. Das Oberverwaltungsgericht NRW hat erst im letzten Jahr einen Baustopp für ein Großprojekt aufgrund der fehlenden planungsrechtlichen Grundlage verhängt. Bauplanungs-, umwelt- und immissionsschutzrechtliche Standortexpertisen stellen für jedes Unternehmen eine gute Möglichkeit dar, eine Schwachstellenanalyse zu betreiben.
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Die Tauw Group erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 118,5 Mio. Euro - verglichen mit 111 Mio. im Jahre 2008. Das Betriebsergebnis stieg um 1,2 Mio. Euro auf 4 Mio. Euro. Vor Steuer wurden 3,1 Mio Euro erzielt gegenüber 1,9 Mio. Euro im Vorjahr. Ende 2009 waren 1.160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt (2008: 1.181).
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Am 17.06.2010 informiert Dr. Stefan Bräker, stellvertretender Niederlassungsleiter der Tauw GmbH Burscheid im Haus der Technik, Essen, über die Erlangung von Rechtssicherheit durch bestimmungsgemäßen Anlagenbetrieb und gerichtsfeste Aufbau- und Ablauforganisation.
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Für die stromintensive Industrie, die dem produzierenden Gewerbe oder dem Schienenverkehr zugehört, besteht bis zum 30. Juni 2010 die Möglichkeit, basierend auf den Ergebnissen des vorherigen Geschäftsjahres einen Antrag beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) auf Begrenzung der abzunehmenden Strommenge nach §§ 40ff EEG 2009 zu stellen.
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Für die Zulassung zahlreicher gewerblich-industrieller Anlagen ist ein Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) erforderlich. Im Rahmen des gesamten Planungs-, Bau- und Inbetriebnahmeprozesses stellt das Genehmigungsverfahren einen nicht zu unterschätzenden Zeit- und Kostenfaktor dar. Um alle Risiken in diesem Bereich zu minimieren, stehen Ihnen die Fachleute der Tauw GmbH mit Rat und Tat zur Seite. Den Kosten für die Einschaltung unserer Experten steht ein erheblich höheres Einsparungspotenzial gegenüber.
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Im August 2002 wurde durch starke, langanhaltende Regenfälle ein extremes Hochwasserereignis an der Elbe verursacht. Wetterbedingte Naturkatastrophen haben in den vergangenen Jahrzehnten stetig zugenommen und zu erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden bei der Industrie geführt. Die Tauw GmbH verfügt über langjährige Erfahrung in der Analyse und Bewertung unwetterbedingter Schadensrisiken von Industriestandorten und in der Ausarbeitung praxisnaher, technischer und organisatorischer Präventivmaßnahmen. Das Thema der wetterbedingten Naturkatastrophen wird für viele Industrie- und Gewerbe-unternehmen zunehmend wirtschaftlich relevant.
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Mit den im Jahre 2006 weithin publik gewordenen Problemen mit polyfluorierten Tensiden (PFT) in Grund- und Oberflächenwässern im Hochsauerlandkreis sind PFT als relevanter Schadstoff im Grundwasser ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Mittlerweile ist bekannt, dass durch die breiten Anwendungsmöglichkeiten PFT in der Umwelt verbreitet sind: PFT sind überall vorhanden. Jedoch kann aus den Projekten der Tauw der letzten Jahre ganz deutlich ein Zusammenhang zwischen sanierungswürdigen Grundwasserkonzentrationen und dem Einsatz von Löschmitteln bei Bränden und bestimmten Industriebranchen erkannt werden.
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Der neue Lehrgang von Dr. Stefan Bräker, stellvertretender Niederlassungsleiter der Tauw GmbH Burscheid und Katrin Uhlenbrock, Rechtsdezernentin der Bezirksregierung Arnsberg richtet sich insbesondere auch an Betriebsbeauftragte, die Anzeige- und Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz durchzuführen haben und gesetzlich verpflichtet sind, mindestens alle 2 Jahre an behördlich anerkannten Fortbildungslehrgängen teilzunehmen.
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Dipl.-Ing. Eva Maria Schmitz von unserer Niederlassung Burscheid wird auch in 2010 Lehrveranstaltungen zu immissionsschutz- und planungsrechtlichen Themen im Rahmen des Vorbereitungsdienstes für die Laufbahn des höheren bautechnischen Verwaltungsdienstes (Referendariat) bei den Bezirksregierungen des Landes Nordrhein-Westfalen abhalten.
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In Zusammenarbeit mit der Tauw GmbH hat der AAV (Altlastensanierungs- und Altlastenaufbereitungsverband NRW) einen Kurzfilm zur Verdeutlichung des ISCO-Verfahrens erstellt.
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Nach der Übernahme durch Tauw im Januar 2007 hat sich die 1980 gegründete Dr. Wohlfarth Unternehmensberatung Umweltschutz mit Sitz in Burscheid nun auch namentlich integriert und firmiert seit dem 01.01.2010 als "Tauw GmbH".
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Nach der Übernahme der ehemaligen "LUBAG GmbH" durch die Tauw GmbH im Juli 2005 und der ersten anpassenden Umfirmierung im August 2007 in „Tauw Lubag“, integriert sich das Regensburger Ingenieurbüro nun vollständig und firmiert seit dem 1.1.2010 als "Tauw GmbH".
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Dr. Stefan Bräker referierte zum Thema IVU-Richtlinie – Umsetzung in der betrieblichen Praxis und im Verwaltungsverfahren am Beispiel eines lebensmittelverarbeitenden Betriebes.
Sollten Sie nicht an dieser Tagung teilgenommen haben, aber dennoch Interesse an den entsprechenden Informationen haben, bietet Ihnen die Umweltakademie Fresenius die Möglichkeit, die Tagungsdokumentation über den als download eingestellten Flyer anzufordern.
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Zum 13.05.2009 ist Tauw mit einem Sachverständigen für Umweltverträglichkeitsprüfungen in Sachsen beim Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie bestellt.
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Informationen zum Baurecht enthält eine neue Broschüre für Bauinteressierte des Kreises Wesel. Dipl.-Ing. Eva Maria Schmitz, Bau. Ass., Stadtplanerin AKNW 91699 von der Tauw GmbH zeigt in ihrem Beitrag auf, wie Immissionsschutzkonflikte vermieden werden:
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Ein neues Kompendium erklärt Phänomene im Schadstoffbereich und stellt den neusten Stand der Wissenschaft und Technik dar.
Die Spezialisten der Tauw GmbH können nun ergänzend zu ihrer Fachkompetenz auf ein Fachbuch zurückgreifen, welches zum ersten Mal in einem einzigen Werk den gegenwärtigen Stand der Technik, die geltenden Regelwerke für die wichtigsten Schadstoffe und Gefährdungen in Gebäuden und die rechtlichen und planerischen Rahmenbedingungen bis hin zur Entsorgung einschließt.
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Die E.ON Kraftwerke GmbH hat im Zuge der Konzernkonsolidierung mehrere ihrer bayerischen Kohle-Großkraftwerke außer Betrieb genommen und führt im Laufe der Jahre 2003 – 2008 zeitlich gestaffelt deren Rückbau durch. Eines dieser Kraftwerke ist das Kraftwerk Arzberg/Oberfranken. Es bestand aus drei Blöcken, von denen einer mit Gas und zwei mit Braunkohle betrieben wurden.
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Die Tauw GmbH berichtet in ihrem Jahresbericht 2008 über Entwicklungen im Jahre 2008 und Zielsetzungen für die zukünftige Geschäftsausrichtung.
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Unser Tochterunternehmen Dr. Stupp Consulting GmbH ist auf das Geschäftsfeld Geothermie spezialisiert.
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Am 23.02.2009 veranstaltete die Tauw GmbH in Kooperation mit der Lenz und Johlen Rechtsanwälte Partnerschaft, Köln ein Seminar zum Thema Standortsicherung durch Bauleitplanung in der Zeche Zollverein, Essen.
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In der WAZ vom 20.03.2009 erscheint die Tauw GmbH im Blickpunkt.
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In Diensten der Gefahrenabwehr waren auf einem historischen innerstädtischen Industriegrundstück in Berlin-Oberschöneweide umfangreiche Altlastensanierungsmaßnahmen erforderlich. Hydraulische Ölphasensanierung und Bodenaustausch auf dem ehemaligen Industriestandort dienten gleichzeitig der Wiederherstellung der Nutzbarkeit als Gewerbefläche.
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Die Pilotierung der Zentralen Koordinierungsstelle Abfall (ZKS-Abfall) wird gestartet. Damit können sich Unternehmen gezielt auf die Kommunikation bei der elektronischen Nachweisführung ab 01.04.2010 vorbereiten. Durch Übermittlung der elektronischen Nachweisdaten an die Abfalltransportkontrolle stehen die Informationen auch bei der Straßenkontrolle zur Verfügung.
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Seit dem 1. November 2008 heißt es auch bei der Tauw GmbH, einem der führenden deutschen Ingenieurbüros in der Umweltberatung: Wir fahren mit Erdgas!. Die Tauw GmbH berät Industrie-, Immobilien- und Finanzunternehmen sowie die öffentliche Hand in allen Umweltbelangen und zeigt ihr Engagement für Nachhaltigkeit im Umweltschutz nun auch durch die Ergänzung ihres Fuhrparks mit einem Erdgasfahrzeug.
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Wetterbedingte Naturkatastrophen haben in den vergangenen Jahrzehnten stetig zugenommen. Laut Rückversicherern haben sich die inflationsbereinigten volkswirtschaftlichen Schäden in den letzten 10 Jahren im Vergleich zu den 1980er Jahren fast verdoppelt. Betroffen ist vor allem Europa mit der vergleichsweise dichten Besiedlung und der Konzentration von Industriebetrieben in bzw. im Umfeld von Ballungsräumen.
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Die besonderen Ausgleichsregelungen für stromintensive Unternehmen und Schienenbahnen des § 41 EEG 2009 verlangen von Ihnen eine Zertifizierung, mit der der Energieverbrauch und die Potenziale zur Verminderung des Energieverbrauchs erhoben und bewertet werden.
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Seit dem 1. Dezember 2008 ist die Dr. Stupp Consulting GmbH (DSC) mit Sitz in Bergisch-Gladbach ein Tochterunternehmen der Tauw GmbH. Zusammen mit der DSC verbessert die Tauw GmbH ihre Positionierung als anerkannter Berater internationaler Industrieunternehmen.
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Bis zum 31.05.2009 sind Betreiber von Industrieanlagen aufgefordert, ihre Emissionserklärung bzw. PRTR-Meldung abzugeben.
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Seit dem 1. November 2008 hat die Tauw GmbH eine Prokuristin und stellvertretende Geschäftsführerin.
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Die Vorregistrierungsphase der REACH-Verordnung endet mit dem 30. November 2008. Hersteller, Importeure und Anwender chemischer Stoffe sind verpflichtet, bis zu diesem Zeitpunkt chemische Stoffe registrieren zu lassen. Nicht erfasste Chemikalien dürfen nach dem 1. Dezember nicht mehr verarbeitet und eingeführt werden. Benötigen Sie noch Unterstützung? Dann sprechen Sie uns an!
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Tauw war auch in diesem Jahr wieder auf der internationalen Gewerbe-Immobilienmesse EXPO REAL in München vertreten. Der Fokus der Aktivitäten lag vor allem auf der Pflege und dem Ausbau unserer bestehenden Kundenbeziehungen und Netzwerke, wobei die sich bietenden Chancen zum Aufbau neuer wichtiger Kundenkontakte ebenfalls genutzt wurden.
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Tauw wird auch in diesem Jahr auf der internationalen Gewerbe-Immobilienmesse EXPO REAL, die vom 6. bis 8. Oktober 2008 in München stattfindet, vertreten sein. Gerne würden wir Sie auf der EXPO treffen, um Sie kennen zu lernen, Ihnen unsere Leistungen vorzustellen oder unseren bereits bestehenden Kontakt zu vertiefen.
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Die Tauw GmbH wurde damit beauftragt, im Rahmen der Refinanzierung einer Transaktion mit mehreren Millionen Quadratmetern Fläche als Gutachter für ein Portfolio von 234 Standorten in ganz Deutschland zu agieren.
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Am 1.6.2008 begann die Vorregistrierungsphase der REACH-Verordnung. Tauw unterstützt Sie dabei, die Anforderungen und Verpflichtungen im REACH Prozess zu erfüllen.
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Sebastian Katsch, 38, hat die Leitung der Tauw GmbH Niederlassung Moers übernommen.
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Die Tauw Group und die Tauw GmbH blicken auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.
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Am 1. März 2008 eröffnete die Tauw GmbH ein neues Büro in Dortmund. Die Dienstleistungen, die den Kunden hier von Spezialisten der Tauw GmbH mit langjähriger Erfahrung angeboten werden, umfassen Innenraumuntersuchungen, die Erstellung von Schadstoffkatastern in Bezug auf schadstoffhaltige Bausubstanz, die Erarbeitung von Sanierungs- und Entsorgungskonzepten und die fachgutachterliche Begleitung von Sanierungsmaßnahmen. In enger Zusammenarbeit mit den Kollegen in ganz Deutschland wird das komplette Leistungsspektrum der Tauw nun auch von Dortmund aus vorgestellt.
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Im September 2007 ging das 100 Jahre alte Binnenschiff Berezina von Rotterdam aus auf Expedition zum gleichnamigen Fluss Berezina in Weißrussland. Die niederländische Stiftung Fair Nature baute die alte Schiffs-Dame in den letzten 3 Jahren zu einem Energieschiff um und testet auf der Expedition zur Berezina umweltfreundliche und emissionsarme Antriebsarten und Energien in der Schifffahrt. Tauw Group unterstützt als einer der Hauptsponsoren dieser Reise, u.a. mit Events für Presse und Öffentlichkeit in den drei deutschen Häfen Duisburg, Frankfurt/Main und Regensburg.
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Die Tauw GmbH in Deutschland hat ihr Beratungsangebot im Januar 2007 durch die Übernahme der renommierten Dr. Wohlfarth Unternehmensberatung Umweltschutz mit Sitzen in Burscheid bei Köln und Leipzig entscheidend verstärkt. Dr. Werner Wohlfarth hat im Rahmen seiner Nachfolgeregelung den Weg für diese positive Entwicklung geebnet.
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